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        Zsofi & Gergo

        Zum Beginn des Jahres bin ich zusammen mit vier Kolleginnen und mittlerweile Freundinnen für vier Tage nach Budapest gefahren.  An Anfang war es nur ein kleine Idee, dass wir  alle zusammen eine für uns unbekannte Stadt besuchen und dort ein paar inspirierende Tage verbringen möchte. Die kleine Idee nahm dann langsam Fahrt auf. Zuerst wurde der Zeitpunkt festgelegt. Für uns Hochzeitsfotografen war klar: es muss zur kalten Jahreszeit stattfinden. Nach einem kurzen brain storming stand unser Ziel schnell fest: Budapest. Und nach einer sehr diplomatischen Abstimmung haben wir auch schnell eine passende Unterkunft gefunden: eine Air-bnb-Wohnung, die nur nach genügend Schlafplätzen und der Möglichkeiten für ein Shooting ausgesucht wurde.
        Alles in Allem verlief die Planung sehr reibungslos, wenn man denkt, dass wir fünf Mädels waren und wir in unseren Persönlichkeiten nicht unterschiedlicher sein konnten. Aber genau das macht es ja auch aus, oder??

        Auch wie wir die Zeit in Budapest verbringen wollten,  darüber waren wir uns einig. An erster Stelle stand das Fotografieren, für mich gleich an zweiter Stelle Sightseeing und an dritter Stelle eine gute Zeit mit Spaß, mit Lachen, guten Gesprächen und vielem guten Essen und Trinken. Und was soll ich sagen: so war es auch. Ich hatte eine so schöne Zeit mit den Mädels, denn Budapest ist extrem sehenswert und auch das Wetter hat für Anfang Februar sehr gut mitgespielt. Dank der Ruinenbars in dem ehemaligen Jüdischen Viertel haben wir jeden Tag  extrem gut gegessen und ein bisschen getrunken.

        Das Fotografieren kam bei mir dann auch nicht zu kurz,  auch wenn ein paar der anderen Mädels ein bisschen fleißiger waren als ich. Im Vorfeld haben wir unsere Instagram- und Facebook- Freunde aktiviert und uns Pärchen organisiert, die vor Ort sind. So sind wir dann zu Zsofi & Gergo gekommen und ich kann nur sagen: was für ein Glück! Ich werd euch jetzt nicht vorschwärmen, wie verliebt, gut aussehend und einfach nur liebenswert die beiden waren,  denn ich hoffe, das könnt ihr an den Bildern sehen. Aber ich möchte euch erzählen, was es für einen Spaß gemacht hat. Denn ihr müsst euch vorstellen, wir haben zu fünft oft gleichzeitig auf die beiden einfotografiert oder an einem Café von außen an der Fensterscheibe geklebt,  so dass die Passanten fragten, welcher Promi in dem Café sitzt. Und auch unser deutsch- englisch- ungarischer  Kauderwelsch war häufig einen Lacher wert.

        Für alle, die bis zum Schluss durchgehalten haben und immer noch lesen, verlinke ich euch hier mal den Instagram Account oder die Homepage der verrückt- tollen Mädels,  die mit mir die Zeit in Budapest verbracht haben.
        Nicki, Leo, Vivi und Inès: merci für die tolle Zeit!